Colditz

Land:Deutschland
Bundesland:Sachsen
Kreis:Landkreis Leipzig
Postleitzahl:04680
Vorwahl:034381
Einwohner:4.927
Webseite:https://www.colditz.de/
Wikipedia:https://de.wikipedia.org/wiki/de:Colditz

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Colditz ist eine Stadt im Landkreis Leipzig in Sachsen, direkt an der Zwickauer Mulde gelegen. Im Ortsteil Sermuth vereinigen sich die Zwickauer und die Freiberger Mulde. Ihre überregionale Bekanntheit verdankt die Stadt dem Schloss Colditz. Colditz befindet sich am Nordrand des Mittelsächsischen Hügellands an der Zwickauer Mulde, welche sich wenige Kilometer nördlich der Kernstadt im Ortsteil Sermuth mit der Freiberger Mulde zur Mulde vereinigt. Westlich der Stadt befindet sich der Colditzer Forst, an den sich nördlich der Glastener Forst mit der Parthequelle nahtlos anschließt. Nordöstlich von Colditz befindet sich jenseits der Freiberger Mulde mit dem Thümmlitzwald ein weiteres Forstgebiet, ebenso im Südosten in Richtung Geringswalde. Angrenzende Gemeinden sind (im Uhrzeigersinn, westlich beginnend) die Stadt Bad Lausick und die Stadt Grimma (beide im Landkreis Leipzig) sowie die Städte Leisnig, Hartha und Geringswalde und die Gemeinden Zettlitz und Königsfeld im Landkreis Mittelsachsen. Die heutige Stadt Colditz entstand am 1. Januar 2011 aus dem Zusammenschluss der bisherigen Stadt Colditz (C), der Gemeinde Zschadraß (Z) und den vier südlichen Ortsteilen der aufgelösten Gemeinde Großbothen (G) (in Klammern jeweils die einstige Kommune vor dem Zusammenschluss). Die Region Colditz wurde 1046 als Burgwardbezirk „Cholidistcha“ erstmals urkundlich erwähnt. Kol-dici als mögliche altsorbische Lautung könnte zum slawischen kol- (Glied einer Gemeinschaft) gehören, dies wird als Namensdeutung für möglich gehalten. Im 12. Jahrhundert entstand eine Kaufmannssiedlung und die spätere St. Nikolaikirche. Die erstmalige Erwähnung der Stadt Colditz selbst erfolgte im Jahre 1265 als „civitas“. 1404 wurde die Herrschaft des Geschlechts Colditz von dem Haus Wettin erworben, womit die Eingliederung als markgräfliches Amt Colditz in die Markgrafschaft Meißen erfolgte. Im Jahre 1456 errichtete Kurfürst Friedrich II. von Sachsen seiner Gemahlin Margaretha von Österreich als Ausgleich für das ihr zustehende hohe Leibgedinge die Münzstätte Colditz und gestattete ihr eigene Münzen, die sogenannten Margarethengroschen, prägen zu lassen. 1504 wurde Colditz von einem großen Stadtbrand heimgesucht; nachfolgend wurde mit dem Umbau der Burg Colditz zum Schloss Colditz begonnen. Im 16. Jahrhundert blühte das Tuchmacher- und Leineweberhandwerk auf. Ab den 1520er Jahren war das Schloss Jagdaufenthaltsort des kursächsischen Hofes und eines der favorisierten Schlösser Friedrichs des Weisen. Von 1602 bis 1622 war es Witwensitz der Kurfürstin Sophie von Brandenburg. In Colditz wurden von 1568 bis 1679 Hexenverfolgungen durchgeführt. Fünf Personen gerieten in Hexenprozesse, drei Frauen wurden mit Landesverweis bestraft und im Ortsteil Collmen wurde 1568 Anna, Tochter von Thomas Scheffer, wegen Liebeszauber zum Tode verurteilt. Ab dem frühen 18. Jahrhundert begann die Verwendung Colditzer Tone auf kurfürstliche Anweisung in der 1710 gegründeten Meißener-Porzellan-Manufaktur. Am 20. September 1750 zerstörte abermals ein Großbrand die Stadt. 130 Häuser und Scheunen fielen dabei den Flammen zum Opfer. Ab 1803 wurde im Schloss ein Landesarbeitshaus eingerichtet, um „Landstreicher“ und Bettler an Arbeitsmoral und Zeitdisziplin zu gewöhnen. 1804 begann die erste Tonverarbeitung in der Colditzer Steingutfabrik Thomsberger & Hermann. Das Schloss wurde 1829 zur Landesversorgungsanstalt für unheilbar Geisteskranke. Als dessen „agricole Kolonie“ wurde in Zschadraß 1868 eine psychiatrische Klinik gegründet, die lange Zeit zu den bedeutendsten und innovativsten Einrichtungen ihres Faches in Sachsen zählte. Colditz war bis 1855 Sitz des Justizamtes Colditz. Von 1855 bis 1879 war das Gerichtsamt Colditz und danach das Amtsgericht Colditz erstinstanzliches Gericht in der Stadt. 1943 wurde das Amtsgericht Nebenstelle des Amtsgerichtes Borna und 1952 endgültig aufgehoben. Von März 1933 bis August 1934 bestand im Schloss das KZ Colditz, in dem über 2000 Gegner des Nationalsozialismus von der SA und Polizeikräften schwer misshandelt wurden. Das Schloss diente dann zwischen 1936 und 1937 als Reichsarbeitsdienst-Lager und von 1940 bis 1945 als Kriegsgefangenenlager für Offiziere (Oflag IV-C). Dieser Umstand wurde in dem britischen Film Colditz – Flucht in die Freiheit 2005 verfilmt. Im April 1941 gelang es dem französischen Offizier und späteren Widerstandskämpfer Alain Le Ray, als erstem aus diesem als ausbruchssicher geltenden Gefangenenlager zu fliehen. Gegen Ende des Zweiten Weltkrieges im November 1944 wurde auf dem Gelände der Steingutfabrik Südwerk ein Außenlager des KZ Buchenwald eingerichtet, in dem über 450 jüdische KZ-Häftlinge für die Hugo Schneider AG Panzerfäuste herstellen mussten. Viele starben an den grausamen Lebensbedingungen, am Sadismus der SS-Bewacher und schließlich auf dem Todesmarsch im April 1945. Zu DDR-Zeiten wurde im „Steinhaus“ am Ortsrand ein Kinderferienlager betrieben und unterhalten, das nach 1990 dem Verfall preisgegeben wurde. 1958 markiert den Beginn der Porzellanherstellung in Colditz im VEB Colditzer Porzellanwerk. Dieses war in einem Kombinat mit u. a. dem Porzellanwerk Kahla verbunden. Colditz stellte einen beträchtlichen Teil des in der DDR bekannten Mitropa-Porzellans her, welches man am Herstellerlogo „cp“ erkennen kann. Weiterhin kann Colditz auf eine bedeutende Schamotteindustrie zurückblicken, die jedoch ebenso wie die Porzellanindustrie den Umbruch nach 1990 nicht überstanden hat. Das Adressbuch wies z. b. 1948 die Collmener Schamottewerke GmbH, die Colditzer Ziegelei von Rudolf Görling, die Sächsischen Steinzeugwerke zu Colditz, die Steingutfabrik Colditz AG. Weitere derartige Betriebe gab es in Collmen, das damals noch selbstständig war. 2002 und 2013 war die Stadt von einem Jahrhunderthochwasser betroffen. 2023 rückte die lokale rechtsextreme Szene in den Blick der bundesweiten Öffentlichkeit. Nachdem jahrelang seitens Polizei keine oder nur zögerliche Ermittlungen gegen gewaltbereite Neonazis vorgenommen wurden, kam es im Rahmen einer groß angelegten Razzia zur Verhaftung und Anklage mehrerer Akteure der rechtsextremen Szene. Entwicklung der Einwohnerzahl (ab 1960 31. Dezember): * 3. Oktober Datenquelle ab 1990: Statistisches Landesamt Sachsen Seit der Gemeinderatswahl am 7. Juni 2024 verteilen sich die nun 16 Sitze des Stadtrates folgendermaßen auf die einzelnen Gruppierungen: Freie Wählervereinigung „Für unsere Heimat“ (FWV): 5 Sitze Bündnis Zukunft (BZ): 5 Sitze Bürgerinitiative Colditz (BIC): 2 Sitze Alternative für Deutschland (AFD): 1 Sitz Christlich Demokratische Union (CDU): 1 Sitz Freie Demokratische Partei (FDP): 1 Sitz Die Linke: 1 Sitz Bürgermeister ist Robert Zillmann (seit 1. Juni 2018), der parteilos ist. Deutschland Holzwickede bei Dortmund, Nordrhein-Westfalen Deutschland Ochsenfurt bei Würzburg, Bayern Osterreich St. Stefan im Gailtal, Österreich, Kärnten (beendet) Polen Łowicz bei Łódź, Polen, Woiwodschaft Łódź Massengrab und Gedenkanlage auf dem Neuen Friedhof für KZ-Häftlinge des Außenlagers, die Opfer der Zwangsarbeit wurden; seit 1995 mit zwei weiteren Tafeln für Zwangsarbeiter und die alliierten Kriegsgefangenen Sowjetischer Ehrenhain auf dem gleichen Friedhof mit Gedenkstein für zwei Rotarmisten und 16 Kriegsgefangene, die während des Zweiten Weltkrieges nach Deutschland verschleppt und Opfer von Zwangsarbeit wurden Gedenktafeln im Schloss für die misshandelten Gefangenen des frühen Konzentrationslagers, sowie für gefangene polnische Offiziere (1940–45) und für internierte Gutsbesitzer und Adlige im Herbst 1945. Reihen-Gräber auf dem Neuen Friedhof mit Colditzer Soldaten aus dem Zweiten Weltkrieg, die überwiegend in Heimatlazaretten gestorben waren. Schloss Colditz, das im Zweiten Weltkrieg als Kriegsgefangenenlager für ranghohe Offiziere diente. Winston Churchills Neffe Giles Romilly war der prominenteste Gefangene. Das Kriegsgefangenenlager Schloss Colditz ist unter anderem in England sehr bekannt geworden, nachdem es einige TV-Verfilmungen und eine Serie gab, die die sehr häufigen und meist spektakulären Fluchtversuche der Häftlinge behandelten. Heimatmuseum im Wasserschloss Podelwitz mit umfangreicher Ausstellung Kunst- und Museumsprojekt „ort jenseits der strasse“ mit Rauminstallationen zur Entwicklung der Psychiatrie (Zschadraß, Im Park 15 a) Dentalhistorisches Museum Zschadraß, Im Park 9 b, eine der weltweit größten Sammlungen zur Zahnmedizin und deren Entwicklung Johann-David-Köhler-Haus (Geburtshaus von Johann David Köhler) Stadtkirche St. Aegidien Friedhofskapelle St. Nicolai mit in das Portal und die Außenwand eingebautem Denkmal für die Gefallenen des Ersten Weltkriegs Heimatturm auf dem Töpelsberg Kirche in Lastau Mulderadweg Lutherweg Tiergarten Colditz (Ersterwähnung am 26. August 1523, damit der wohl älteste Tiergarten Deutschlands) In Colditz kreuzen sich die in Nord-Süd-Richtung von Pritzwalk nach Chemnitz verlaufende B 107 mit der in West-Ost-Richtung von Bad Langensalza nach Hartha verlaufende B 176. Über die B 107 erreicht man in ca. 16 km die A 14. Colditz liegt zudem an der stillgelegten Bahnstrecke Glauchau–Wurzen (Muldentalbahn), welche auf dem heutigen Stadtgebiet einen Bahnhof und drei Haltepunkte hatte. Einzige Bahnstation auf dem heutigen Stadtgebiet von Colditz ist der Haltepunkt Tanndorf an der Bahnstrecke Borsdorf–Coswig. Die Stadt liegt im Verbundgebiet des Mitteldeutschen Verkehrsverbundes und ist durch die Regionalbus Leipzig mit einer PlusBus- sowie weiteren Regionalbuslinien angebunden. Aus der 1826 von Carl Ludwig Schlobach gegründeten Getreidemühle gingen die anona GmbH mit jetzt über 450 Mitarbeitern hervor. Von 1946 bis 1996 beherbergte das Schloss ein 400 Betten-Krankenhaus der Grundversorgung. Im Ortsteil Zschadraß befindet sich das Fachkrankenhaus für Psychiatrie, Psychotherapie und Neurologie. Auf Schloss Colditz befinden sich neben dem regionalhistorischen Museum als weitere Nutzungen die Sächsische Landesmusikakademie des Sächsischen Musikrats und eine Jugendherberge des DJH. In Colditz hat das Revier 05 des Forstbezirks Leipzig seinen Sitz. 1895: Otto von Bismarck, Reichskanzler 1933, Juni: Martin Mutschmann (1879–1947), NSDAP-Gauleiter und Reichsstatthalter von Sachsen Wenzeslaus Linck (1483–1547), lutherischer Theologe und Reformator Alexius Crosner (1490–1535), Theologe Elias Gerlach (1560–1628), Kantor und Komponist. Christoph Neander (1589–1625), Kreuzkantor in Dresden Christian Carpzov (1605–1642), Jurist und Rechtswissenschaftler Johann Strauch II. (1612–1679), Rechtsgelehrter Johann David Köhler (1684–1755), Historiker und Numismatiker Emil Cuno (1805–1859), Jurist und Politiker Friedrich August Anton Dietzsch (1827–unbekannt), Lehrer und Redakteur Johannes Müller (1847–1907), Politiker (Konservative) und Abgeordneter im Sächsischen Landtag August Hermann Schmidt (1858–1942), Architekt Georg Heinsius von Mayenburg (1870–1930), Architekt Paul Taubadel (1875–1937), Politiker (SPD), geboren in Terpitzsch Paul Nitsche (1876–1948), Psychiater und einer der Hauptverantwortlichen für die Krankenmorde in der NS-Zeit Ernst Bergmann (1881–1945), Professor für Philosophie und Pädagogik sowie engagierter Nationalsozialist Otto Naumann (1895–1965), Politiker (NSDAP) Hans Zesewitz (1888–1976), Lehrer, Archivar und Karl-May-Forscher Werner Gruner (1904–1995), Maschinenbauingenieur und Hochschullehrer Alfred Hoppe (1906–1985), Maler und Grafiker Helmut Drechsler (1916–1960), Tierfotograf Eberhart Reumuth (1925–1970), Stomatologe und Hochschullehrer, geboren in Kleinsermuth Hans-Friedrich Weiß (1929–2016), Hochschullehrer, Religionswissenschaftler, Theologe, Autor Christa Petroff-Bohne (* 1934), Formgestalterin Jürgen Schumann (1940–1977), Pilot der Lufthansa, RAF-Opfer Michael Kunczik (1945–2018), Sozialwissenschaftler Rainer Fornahl (1947–2014), Politiker (SPD) Sabine Dähne (* 1950), Ruderin, Silbermedaillen-Gewinnerin bei Olympia Ulrike Bretschneider (* 1953), Politikerin (PDS) Achim Häßler (* 1953), Physiker und Politiker (FDP) Clemens Pickel (* 1961), Bischof der Diözese Saratow in Russland Margaretha (* um 1416, † 1486), Kurfürstin von Sachsen, besaß in Colditz die Münzstätte Colditz und ließ hier die sogenannten Margarethengroschen prägen, was als ein besonderes Ereignis in die Sächsische Münzgeschichte eingegangen ist. Ernst, Kurfürst von Sachsen starb am 26. August 1486 auf Schloss Colditz, nachdem er in den Schweinitzer Wäldern bei einem Ritt von seinem Pferd gestürzt war. Sophie von Brandenburg (1568–1622), Kurfürstin von Sachsen, hatte hier 1602 – 1622 ihren Witwensitz Christian August Fürchtegott Hayner (1775–1837), Arzt und Psychiater, starb hier. Ernst August Carus (1797–1854), war zeitweilig Landarzt in Colditz Amand Schwantge (1933–2006), Hornist und Musikpädagoge, starb hier Christian Führer (1943–2014), Pfarrer in Colditz von 1968 bis 1980. Ein Initiator der Friedlichen Revolution in der DDR als Pfarrer der Nikolaikirche in Leipzig Karlheinz Blaschke: Die Frühgeschichte der Stadt Colditz. in: Sächsische Heimatblätter 11 Heft 4, 1965, S. 290–307. ISSN 0486-8234. Wiederabdruck in: Peter Johanek (Hrsg.) unter Mitarbeit von Uwe John: Stadtgrundriß und Stadtentwicklung. Forschungen zur Entstehung mitteleuropäischer Städte. Ausgewählte Aufsätze von Karlheinz Blaschke (= Städteforschung : Reihe A, Darstellungen Bd. 44). Köln, Weimar, Wien: Böhlau 1997, S. 207–224. ISBN 3-412-06897-7 . 2., unveränderte Auflage ebd. 2001. ISBN 3-412-02601-8. Karlheinz Blaschke: Deutscher Städteatlas. Bd. 3, 1. Teilbd. Acta Collegii Historiae Urbanae Societatis Historicorum Internationalis. Serie C. Stadtmappe Colditz, Dortmund-Altenbeken 1984. ISBN 3-89115-001-6. Rat der Stadt Colditz (Hrsg.): 700 Jahre Stadt Colditz. Colditz 1965. Colditz. In: August Schumann: Vollständiges Staats-, Post- und Zeitungslexikon von Sachsen. 5. Band. Schumann, Zwickau 1818, S. 48–63. Cornelius Gurlitt: Colditz. In: Beschreibende Darstellung der älteren Bau- und Kunstdenkmäler des Königreichs Sachsen. 19. Heft: Amtshauptmannschaft Grimma (1. Hälfte). C. C. Meinhold, Dresden 1897, S. 36 ff. Johann Kamprad: Leisnigker Chronica oder Beschreibung der sehr alten Stadt Leisnigk. Besonders beygefügt eine Chronica der benachbarten Stadt Colditz. Leisnig 1753, S. 515 ff. Eine Überlieferung des Stadtgerichts Colditz für den Zeitraum 1540–1849 zu Straf-, Zivil- und Freiwilliger Gerichtsbarkeit sowie Gerichtsbüchern befindet sich im Sächsischen Staatsarchiv, Staatsarchiv Leipzig, Bestand 20600 Stadt Colditz (Stadtgericht). Homepage der Stadt Colditz colditzer-tageblatt.de Nachrichten-Portal der Stadt Colditz Colditz im Historischen Ortsverzeichnis von Sachsen Formenverzeichnis des Porzellanwerk Colditzhttp://vorlage_digitalisat.test/1%3D%7B%7B%7B1%7D%7D%7D~GB%3D~IA%3Dcolditz-porzellanverzeichnis%2Fmode%2F1up~MDZ%3D%0A~SZ%3D~doppelseitig%3D~LT%3DFormenverzeichnis%20des%20Porzellanwerk%20Colditz~PUR%3D Stadtpläne und Landkarten vom Stadtplandienst helfen Ihnen dabei, sich in Colditz zu orientieren. Sie können die Karten im Internet aufrufen und sich interessante Orte von Colditz anzeigen lassen, wie z. B. Sehenswürdigkeiten oder auch Tankstellen, Geldautomaten, Imbisse usw. Ausgedruckt können Sie den Stadtplan von Colditz auch offline nutzen.

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