Roßtal

Land:Deutschland
Bundesland:Bayern
Kreis:Landkreis Fürth
Postleitzahl:90574
Vorwahl:09127
Einwohner:10.102
Webseite:https://www.rosstal.de/
Wikipedia:https://de.wikipedia.org/wiki/de:Roßtal

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Roßtal (fränkisch: „Roschdl“) ist ein Markt im mittelfränkischen Landkreis Fürth in Bayern. Der Markt Roßtal liegt etwa 15 Kilometer westlich von Nürnberg. Am nördlichen Rand fließt die Bibert durch das Gemeindegebiet. Die flachwellige Keuperlandschaft des Gemeindegebiets befindet sich in der naturräumlichen Haupteinheit Fränkisches Keuper-Lias-Land und der Naturraum-Einheit Mittelfränkisches Becken. Es gibt 17 Gemeindeteile (in Klammern ist der Siedlungstyp angegeben): Die Nachbargemeinden sind: Ammerndorf Zirndorf Stein Rohr Heilsbronn Großhabersdorf (Aufzählung: im Norden beginnend im Uhrzeigersinn) Im Markt Roßtal befinden sich Gesteine des mittleren Keupers, einer Formation der Trias. Überwiegend kommen Ablagerungen des Blasensandsteins und des Coburger Sandsteins aus der Hassberge-Formation vor. Im Süden des Gemeindegebiets dominiert die geologische Einheit des Unteren Burgsandsteins der Löwenstein-Formation. In den Bachtälern des Mühlbachs und der Bibert treten quartäre Talfüllungen mit Lockersedimenten auf. Der Markt Roßtal liegt mit seinem humiden Klima in der kühl-gemäßigten Klimazone. Die Gemeinde befindet sich im Übergangsbereich zwischen dem feuchten atlantischen und dem trockenen Kontinentalklima. Nach der Klimaklassifikation von Köppen-Geiger zählt Franken, einschließlich Roßtal, insgesamt zum gemäßigten Ozeanklima (Cfb-Klima). Dabei bleibt die mittlere Lufttemperatur des wärmsten Monats unter 22 °C und die des kältesten Monats über −3 °C. Die Niederschlagsmenge beträgt im durchschnittlichen Jahresmittel 679 mm, wobei ein Übergewicht im Sommer zu verzeichnen ist. Der Juni ist mit 81 mm der niederschlagreichste Monat. Der niederschlagsärmste Monat ist der Februar mit 41 mm. Über das gesamte Jahr ergibt sich eine mittlere Temperatur von 8,5 °C. Der Juli ist mit durchschnittlich 17,9 °C, aus klimatologischer Sicht, der wärmste Monat im Jahresverlauf. Im Januar sind die niedrigsten Temperaturen mit durchschnittlich –0,9 °C zu verzeichnen. Der Ort wurde 953 als „Rossadal“ erstmals urkundlich erwähnt. Der Ortsname leitet sich von einem gleichlautenden Flurnamen ab, dessen Bestimmungswort das althochdeutsche „ros, hros“ (= Pferd) ist und demnach „Tal der Pferde“ bedeutet. Der Ortsname kann auch als „Stätte der Pferdezucht“ gedeutet werden. Nach dem Deutschen Wörterbuch (DWB, Der Grimm) wird unter Rossstall der Aufenthaltsort und die Schlafstätte der Pferdejungen und anderer niederer Dienerschaft sowie ein unansehnlicher Ort verstanden. 954: Erwähnung Roßtals durch Widukind als „Horsadal“ 1050: In einer Bamberger Urkunde von 1050 erscheint der Ortsname „Rossestal“. 1281: Die Burggrafen von Nürnberg erwarben erste Güter in Roßtal. 12. und 13. Jahrhundert: Man schreibt den Ortsnamen „Rostal“. 1328: „Rostal“ erhält von Kaiser Ludwig dem Bayern die Stadt- und Marktrechte. nach 1328: Die Nachsilbe „-stal“ wird später zu „–stall“: „Roßstall“. 1355: Kaiser Karl IV. bestätigte die Erteilung des Stadtrechts. Gegen Ende des 18. Jahrhunderts gab es in Roßtal 110 Anwesen. Das Hochgericht und die Dorf- und Gemeindeherrschaft übte das brandenburg-ansbachische Richteramt Roßtal aus. Grundherren waren das Kastenamt Cadolzburg (Schloss, Fronveste, 2 Wirtshäuser, 5 Gemeindehäuser, 2 Schmieden, 9 Höfe, 3 Höflein, 2 Güter, 6 Gütlein, 1 Mühle, 60 Häuser), das Gotteshaus Roßtal (Pfarrhaus, Schulhaus, Mesnerhaus, 8 Häuser) und Nürnberger Eigenherren: von Kreß (4 Häuser), von Volckamer (1 Halbhof), von Welser (2 Häuser). Von 1797 bis 1808 unterstand der Ort dem Justiz- und Kammeramt Cadolzburg. Im Rahmen des Gemeindeedikts wurde 1808 der Steuerdistrikt Roßtal gebildet. 1810 entstand die Munizipalgemeinde Roßtal. Sie war in Verwaltung und Gerichtsbarkeit dem Landgericht Cadolzburg zugeordnet und in der Finanzverwaltung dem Rentamt Cadolzburg (1919 in Finanzamt Cadolzburg umbenannt). 1818 wurde Roßtal zum Markt mit dem Magistrat III. Klasse ernannt. Ab 1862 gehörte Roßtal zum Bezirksamt Fürth (1939 in Landkreis Fürth umbenannt). Die Gerichtsbarkeit blieb beim Landgericht Cadolzburg (1879 in Amtsgericht Cadolzburg umbenannt), seit 1931 ist das Amtsgericht Fürth zuständig. Die Finanzverwaltung wurde am 1. Januar 1929 vom Finanzamt Fürth übernommen. 1872 wurde die Eisenbahnstrecke Nürnberg–Ansbach in Betrieb genommen, an der Roßtal einen Bahnhof hatte. Seit 1910 gibt es im Ort elektrischen Strom. Die Transformatorenstation befand sich auf der Gemeindewiese am Mühlbach. 1913 wurde die Gemeinde „Roßstall“ amtlich in „Roßtal“ umbenannt. Die Gemeinde hatte 1961 eine Gebietsfläche von 7,785 km². Im Zuge der Gebietsreform in Bayern wurden am 1. Mai 1978 die Gemeinden Buchschwabach, Großweismannsdorf und Weitersdorf sowie Teile der Gemeinde Weinzierlein (Buttendorf, Herboldshof, Kernmühle, Neuses und Stöckach) eingegliedert. Der Marktgemeinderat hat einschließlich des Bürgermeisters 21 Mitglieder. Die Einzelergebnisse zur Gemeinderatswahl am 15. März 2020 lauten: CSU: 30,45 %, SPD: 26,00 %, FW/FWR (Freie Wähler Roßtal): 22,24 %, Grüne: 13,59 %, ÖPD: 4,81 %, Linke: 2,91 %. Johann Völkl (SPD) (* 1955) war von Mai 2008 bis April 2020 Erster Bürgermeister, er wurde im März 2014 mit 74,3 % der Stimmen im Amt bestätigt. Am 29. März 2020 konnte sich Rainer Gegner (SPD) gegen die CSU-Kandidatin Renate Krach, in einer Stichwahl, als neuer Erster Bürgermeister durchsetzen. Wappen Flagge Die Gemeindeflagge ist weiß-rot-gelb. Frankreich Auzances, Frankreich Seit 1997 besteht eine Partnerschaft mit Auzances, die durch den Deutsch-Französischen Freundschaftskreis getragen wird. Aufgrund der guten Beziehungen der beiden Partnerkommunen wurde am 6. April 2000 dem Markt Roßtal das Europadiplom für das Jahr 2000 zuerkannt. Am 8. November 2002 wurde dem Markt Roßtal die Ehrenfahne des Europarates übergeben. Deutschland Thalheim/Erzgeb. (Partnerschaft seit 1992) Vereinigte Staaten Es bestehen freundschaftliche Beziehungen zu Frankenmuth in den USA, da viele Frankenmuther Siedler aus Roßtal stammen. Im Süden des Marktes Roßtal verläuft durch die Gemeindeteile Großweismannsdorf und Buchschwabach die Bundesstraße 14. Die Staatsstraße 2409 verläuft nach Weinzierlein (3,1 km nördlich) bzw. zur B 14 (3,3 km südöstlich). Die Kreisstraße FÜ 22 verläuft nach Clarsbach (2,5 km südwestlich) bzw. über Weitersdorf nach Anwanden (3,4 km nordöstlich). Die Kreisstraße FÜ 15 verläuft nach Buttendorf (1,8 km nordwestlich). Gemeindeverbindungsstraßen verlaufen nach Stöckach (1 km nördlich), nach Trettendorf (1,8 km südlich) und nach Wimpashof (1,5 km südlich). Innerhalb des Gemeindegebietes befinden sich an der Strecke die Bahnhöfe und Haltepunkte Roßtal-Bahnhof, Roßtal-Wegbrücke und Raitersaich. Der Bahnhof Roßtal liegt am äußeren östlichen Rand, während der Haltepunkt Roßtal-Wegbrücke im Zentrum Roßtals liegt. Die Strecke wird von der S-Bahnlinie S 4 (Nürnberg Hbf – Ansbach – Dombühl) in einem 20/40-Minuten-Takt bedient, sowie weiter nach Dombühl alle zwei Stunden. Die Gemeinde ist in das Tarifsystem des VGN (Verkehrsverbund Großraum Nürnberg) integriert. Der öffentliche Personennahverkehr wird im Wesentlichen von der S-Bahnlinie S 4 (Nürnberg-Hauptbahnhof – Ansbach) übernommen, die Roßtal im 20/40-Minuten-Takt mit Nürnberg und Ansbach verbindet. Des Weiteren ist das Gemeindegebiet mit den Regionalbuslinien 112 und 114 der OVF, sowie 713 und 714 des privaten Verkehrsunternehmens Reck erschlossen, die Verbindungen zur S-Bahn und zu den Nachbarorten herstellen. Durch Roßtal verlaufen der Fränkische Jakobsweg und die Magnificat-Route des Fränkischen Marienwegs. Weitere (Fern-)Wanderwege sind der Deutschherrenweg, der Hopfenweg, der Rangau-Ostweg und der KulturWanderweg Hohenzollern. Ende der 1990er Jahre wurde das Gewerbegebiet „Flugplatz“ im Ortsteil Buchschwabach ausgewiesen. Ein weiteres größeres Gewerbegebiet („An der Nürnberger Straße“) befindet sich im Kernort, von der B14 kommend direkt am Ortseingang nordöstlich der Staatsstraße 2409. Zahlreiche Roßtaler Gewerbetreibende sind im BDS Gewerbeverband organisiert, der vor Ort zahlreiche Veranstaltungen durchführt und auch Mitveranstalter des überregional bedeutenden Martinimarktes ist. An der Bahnlinie bei Raitersaich steht das 380-kV-Umspannwerk Raitersaich. 380-kV-Hochspannungsleitungen führen von dort nach Ingolstadt, Grafenrheinfeld und Erlangen. Die evangelisch-lutherische Pfarrkirche St. Laurentius bildet das Zentrum von Roßtal und prägt mit ihrem 52 Meter hohen, quadratischen Turm aus dem Jahre 1388 das Orts- und Landschaftsbild des Marktes. Die Saalkirche in Sandsteinquaderbauweise weist ein weites Satteldach mit Giebelgaupen über dem Langhaus auf und stellt im Kern eine romanische Anlage mit Hallenkrypta von 1025 bis 1042 dar. Der Sakralbau ist von einer mittelalterlichen Wehrmauer umgeben, die im Wesentlichen noch erhalten ist. Ein viergeschossiger Westturm wurde Ende des 14. Jahrhunderts, Anfang des 15. Jahrhunderts errichtet. Im Jahre 1769 wurde der Turm mit einer Weschen Haube im Barockstil versehen. Museumshof Roßtal Der Menschensohn, sitzend auf dem Regenbogen der Herrlichkeit …: Monumentales (100 m²) Altargemälde von Herbert Bessel in der katholischen Christkönigskirche, 1957 gemalt Am 20. Juli 2002 wurde dem Heimatverein Markt Roßtal e. V. im Rahmen einer Festveranstaltung 100 Jahre Bayerischer Landesverein für Heimatpflege e. V. für die Erforschung, Dokumentation und Vermittlung von Geschichte und Kultur des heimatlichen Landschaftsraumes vom Präsidenten des Bayerischen Landtags die Medaille „Für vorbildliche Heimatpflege“ verliehen. Der Martinimarkt findet seit 1974 alljährlich am Wochenende vor oder um den Martinstag rund um den Oberen Markt der Gemeinde statt. Obwohl er ein klassischer Herbstmarkt ist, hat er wegen der vielen geschmückten Stände ein weihnachtliches Flair. In den Martinimarkt eingebettet finden in und um die Grundschule der Handwerks- und Gewerbemarkt des örtlichen BDS Gewerbeverbandes, im Rathaus die Sozialmesse und zahlreiche begleitende Ausstellungen und Veranstaltungen statt. Jedes Jahr strömen viele Tausend Besucher von außerhalb dorthin, um den „Pulzermärtl“ zu sehen. Er verteilt an die anwesenden Kinder die „Martinerli“, das traditionelle Gebäck zum Martinimarkt. Gebiet Freizeit und Erholung mit Bewegungsparcours, DFB-Minispielfeld, Bolzplatz und Bouleanlage Ponyhof Raitersaich In Roßtal und seinen Gemeindeteilen sind verschiedene Sportvereine vertreten: TSV Roßtal (Handball, Fußball, Turnen, Tischtennis, Fitness, Badminton, Judo, Ballett Laufen, Klettern, Volleyball und Basketball) Die Handballabteilung des TSV Roßtal e. V. nimmt mit vier Herrenmannschaften, zwei Frauenteams und sechs Nachwuchsmannschaften am Spielbetrieb des Bayerischen Handballverbandes (BHV) teil. Der TSV trägt seine Heimspiele in der Mittelschule Roßtal und der Sportmeile Roßtal aus. Größter Erfolg der Roßtaler Handballer war bisher neben dem Aufstieg in die viertklassige Handball-Bayernliga, die Teilnahme an der Hauptrunde im DHB-Pokal. SV Großweismannsdorf-Regelsbach SV Raitersaich Tennis-Club Roßtal Schützengesellschaft Deutsche Eiche e. V. Roßtal Franz Albrecht Pflaum (1727–1798), evangelischer Geistlicher und Theologe, wurde in Roßtal geboren Johann Christoph Jakob Wilder (1783–1838), lutherische Geistlicher, Zeichner, Radierer, Autor und Dichter, wirkte hier Richard Bartsch (* 1959), Politiker, Bezirkstagspräsident von Mittelfranken, lebt in Roßtal im Ortsteil Buchschwabach Andrea Schauer (* 1959), Managerin, wurde in Roßtal geboren Armin Störzenhofecker (* 1965), Fußballspieler, war Trainer beim SV Raitersaich Tobias Winkler (* 1978), Politiker, Bundestagsabgeordneter, lebt in Roßtal Johann Kaspar Bundschuh: Roßstall. In: Geographisches Statistisch-Topographisches Lexikon von Franken. Band 4: Ni–R. Verlag der Stettinischen Buchhandlung, Ulm 1801, DNB 790364301, OCLC 833753101, Sp. 596–597 (Digitalisat). August Gebeßler: Stadt und Landkreis Fürth (= Bayerische Kunstdenkmale. Band 18). Deutscher Kunstverlag, München 1963, DNB 451450957, S. 144–154. Ulrich Grimm: Roßtal 1945/46, Aus einer mittelfränkischen Landgemeinde in schweren Zeiten, Roßtal 2007. Hanns Hubert Hofmann: Nürnberg-Fürth (= Historischer Atlas von Bayern, Teil Franken. I, 4). Kommission für Bayerische Landesgeschichte, München 1954, DNB 452071224, S. 166 (Digitalisat). Ebd. S. 232 (Digitalisat). Georg Paul Hönn: Roßstall. In: Lexicon Topographicum des Fränkischen Craises. Johann Georg Lochner, Frankfurt und Leipzig 1747, OCLC 257558613, S. 365 (Digitalisat). Hans Kreutzer/Gottlieb Schwemmer: Der Ortsname. In: Festschrift zur Tausendjahrfeier von Roßtal Helmut Mahr: Kirche und Krypta in Roßtal, in: Fürther Heimatblätter, Neue Folge 25, 1975, S. 33. Wolf-Armin von Reitzenstein: Lexikon fränkischer Ortsnamen. Herkunft und Bedeutung. Oberfranken, Mittelfranken, Unterfranken. C. H. Beck, München 2009, ISBN 978-3-406-59131-0, S. 192–193. Adolf Rohn: Heimatbuch von Roßtal und Umgebung. Roßtal: Selbstverlag, 1928, XIV, 112 S. Roßtaler Heimatblätter, Mitteilungen des Heimatvereins Roßtal e. V.; online: ROSSTAL: Vergangenheit und Gegenwart. Hrsg.: Markt Roßtal, 1979, 375 S. Roßtal: 1050 Jahre Heimat – offen und lebendig. Hrsg.: Markt Roßtal. Neustadt an der Aisch: Schmidt, 2004, 341 S., ISBN 3-87707-635-1 Gottfried Stieber: Roßstall. In: Historische und topographische Nachricht von dem Fürstenthum Brandenburg-Onolzbach. Johann Jacob Enderes, Schwabach 1761, OCLC 231049377, S. 669–680 (Digitalisat). Pleikard Joseph Stumpf: Rostall. In: Bayern. Ein geographisch-statistisch-historisches Handbuch des Königreiches. Zweiter Theil. München 1853, OCLC 643829991, S. 700 (Digitalisat). Wolfgang Wiessner: Stadt- und Landkreis Fürth (= Historisches Ortsnamenbuch von Bayern, Mittelfranken. Band 1). Kommission für Bayerische Landesgeschichte, München 1963, DNB 455524629, S. 81–86. Martin Zeiller: Rostal. In: Matthäus Merian (Hrsg.): Topographia Franconiae (= Topographia Germaniae. Band 9). 1. Auflage. Matthaeus Merian, Frankfurt am Main 1648, S. 84 (Volltext [Wikisource]). Homepage von Roßtal Heimatverein Markt Roßtal e. V. Roßtal: Amtliche Statistik des Bayerischen Landesamtes für Statistik Roßtal in der Topographia Franconiae der Uni Würzburg, abgerufen am 21. September 2019. Stadtpläne und Landkarten vom Stadtplandienst helfen Ihnen dabei, sich in Roßtal zu orientieren. Sie können die Karten im Internet aufrufen und sich interessante Orte von Roßtal anzeigen lassen, wie z. B. Sehenswürdigkeiten oder auch Tankstellen, Geldautomaten, Imbisse usw. Ausgedruckt können Sie den Stadtplan von Roßtal auch offline nutzen.

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