Großlittgen

Land:Deutschland
Bundesland:Rheinland-Pfalz
Kreis:Landkreis Bernkastel-Wittlich
Gemeinde:Wittlich-Land
Postleitzahl:54534
Vorwahl:06575
Webseite:https://www.grosslittgen.de/
Wikipedia:https://de.wikipedia.org/wiki/de:Großlittgen

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Großlittgen (Lautschrift in Eifeler Mundart: „Gruhssleehtchen“) in der Eifel ist eine Ortsgemeinde im Landkreis Bernkastel-Wittlich in Rheinland-Pfalz. Sie gehört der Verbandsgemeinde Wittlich-Land an. Der Ort wurde im Jahr 912 als Lutiaco erstmals urkundlich erwähnt. 1134/35 gründete Bernhard von Clairvaux bei dem Ort die Zisterzienser-Abtei Himmerod. Während der Koalitionskriege geriet Großlittgen ab 1794 unter französische Herrschaft. 1802 wurde die Abtei aufgelöst. Aufgrund der im Jahr 1815 auf dem Wiener Kongress geschlossenen Verträge wurde das linksrheinische Gebiet und damit der Ort dem Königreich Preußen zugeordnet. Im Jahre 1922 wurde das Kloster Himmerod durch deutsche Zisterzienser-Mönche aus der Abtei Marienstatt im Westerwald neu gegründet. Seit 1946 ist der Ort Teil des Landes Rheinland-Pfalz. Der Gemeinderat in Großlittgen besteht aus zwölf Ratsmitgliedern, die bei der Kommunalwahl am 26. Mai 2019 in einer personalisierten Verhältniswahl gewählt wurden, und dem Ortsbürgermeister als Vorsitzendem. Die zwölf Sitze verteilen sich auf zwei Wählergruppen. Anton Klas wurde am 6. Oktober 2020 ehrenamtlicher Ortsbürgermeister von Großlittgen. Der bisherige Erste Beigeordnete, der übergangsweise schon die Amtsgeschäfte geführt hatte, war bei der Direktwahl am 20. September 2020 mit einem Stimmenanteil von 68,7 % gewählt worden. Die Vorgänger von Klas als Ortsbürgermeister waren von Oktober 2019 bis zu seinem Rücktritt aus gesundheitlichen Gründen im Juni 2020 Reinhold Graf, sowie zuvor Karl-Heinz Hubo. Die Blasonierung des Wappens lautet: „Unter silbernem Schildhaupt, darin ein rotes Balkenkreuz, durch eingeschweifte goldene Spitze, darin ein schwarzer Löwe, gespalten: rechts in Rot ein silbernes Schwert, links in Rot zwei ineinander geschlungene goldene Ringe.“ Es wurde 1987 von der Bezirksregierung Trier genehmigt. Zu Großlittgen gehört die Zisterzienser-Abtei Himmerod. Siehe auch: Liste der Kulturdenkmäler in Großlittgen Liste der Naturdenkmale in Großlittgen Die Gemeinde hat einen Kindergarten und eine Grundschule. Im Süden verläuft die Bundesautobahn 60, im Osten die Bundesautobahn 1. Robert Bootz (1650–1730), Zisterzienser-Abt Anselm Raskop (1697–1751), Zisterzienser-Abt Carl Hau (1881–1926), deutscher Jurist Wolfgang Altendorf (1921–2007), Schriftsteller, Verleger und Maler Ortsgemeinde Großlittgen Linkkatalog zum Thema Großlittgen bei curlie.org (ehemals DMOZ) Literatur über Großlittgen in der Rheinland-Pfälzischen Landesbibliographie Stadtpläne und Landkarten vom Stadtplandienst helfen Ihnen dabei, sich in Großlittgen zu orientieren. Sie können die Karten im Internet aufrufen und sich interessante Orte von Großlittgen anzeigen lassen, wie z. B. Sehenswürdigkeiten oder auch Tankstellen, Geldautomaten, Imbisse usw. Ausgedruckt können Sie den Stadtplan von Großlittgen auch offline nutzen.

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Stadtplan Großlittgen
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