Glanbrücken

Land:Deutschland
Bundesland:Rheinland-Pfalz
Kreis:Landkreis Kusel
Gemeinde:Lauterecken-Wolfstein
Postleitzahl:66887
Vorwahl:06387
Einwohner:485
Webseite:https://glanbruecken.de/
Wikipedia:https://de.wikipedia.org/wiki/de:Glanbrücken

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Glanbrücken ist eine Ortsgemeinde im Landkreis Kusel in Rheinland-Pfalz. Sie gehört der Verbandsgemeinde Lauterecken-Wolfstein an. Der Ort liegt am Glan in der Westpfalz. Er gliedert sich in die Ortsteile Hachenbach südlich des Glans und Niedereisenbach nördlich davon. Im Nordosten befindet sich Offenbach-Hundheim, im Südwesten Sankt Julian. Hachenbach wurde im Jahr 1150 erstmals urkundlich erwähnt. Es gehörte zur Grafschaft Veldenz, später zu Pfalz-Zweibrücken und nach der Französischen Revolution zu Bayern. Niedereisenbach wurde 1336 als Ysenbach erstmals genannt. Bis zur Französischen Revolution gehörte der Ort den Freiherren von Kellenbach. 1816 kam der Ort zum Fürstentum Lichtenberg, einer neugeschaffenen Exklave des Herzogtums Sachsen-Coburg-Saalfeld beziehungsweise ab 1826 des Herzogtums Sachsen-Coburg und Gotha. Mit diesem fiel er 1834 an Preußen, das aus diesem Gebiet den Kreis St. Wendel schuf. Nach der Abtrennung des Hauptteils an das neugeschaffene Saargebiet entstand 1920 der Restkreis Sankt Wendel-Baumholder, zu dem der Ort bis 1937 gehörte, als er in den Kreis Birkenfeld eingegliedert wurde. Am 7. Juni 1969 wurde aus den beiden Gemeinden Hachenbach (damals 185 Einwohner) und Niedereisenbach (349 Einwohner) die Gemeinde Glanbrücken im Landkreis Kusel neu gebildet. Bevölkerungsentwicklung Die Entwicklung der Einwohnerzahl von Glanbrücken bezogen auf das heutige Gemeindegebiet; die Werte von 1871 bis 1987 beruhen auf Volkszählungen: Der Gemeinderat in Glanbrücken besteht aus acht Ratsmitgliedern, die bei der Kommunalwahl am 9. Juni 2024 in einer Mehrheitswahl gewählt wurden, und dem ehrenamtlichen Ortsbürgermeister als Vorsitzendem. Uli Röder wurde am 15. Juli 2024 Ortsbürgermeister von Glanbrücken. Durch den Ort verläuft die Bundesstraße 420. Von 1904 bis 1985 waren die beiden Ortsteile über den Bahnhof Niedereisenbach-Hachenbach an die Glantalbahn angebunden. In Lauterecken ist ein Bahnhof der Lautertalbahn. Liste der Kulturdenkmäler in Glanbrücken Ortsgemeinde Glanbrücken Ortsgemeinde Glanbrücken auf den Seiten der Verbandsgemeinde Lauterecken-Wolfstein Glanbrücken bei regionalgeschichte.net Literatur über Glanbrücken in der Rheinland-Pfälzischen Landesbibliographie Stadtpläne und Landkarten vom Stadtplandienst helfen Ihnen dabei, sich in Glanbrücken zu orientieren. Sie können die Karten im Internet aufrufen und sich interessante Orte von Glanbrücken anzeigen lassen, wie z. B. Sehenswürdigkeiten oder auch Tankstellen, Geldautomaten, Imbisse usw. Ausgedruckt können Sie den Stadtplan von Glanbrücken auch offline nutzen.

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Stadtplan Glanbrücken
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Übersichtsplan Glanbrücken
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Landkarte Glanbrücken
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