Baden

Land:Österreich
Bundesland:Niederösterreich
Bezirk:Bezirk Baden
Postleitzahl:2500
Vorwahl:02252
Einwohner:25.000
Webseite:http://www.baden-bei-wien.at/
Wikipedia:https://de.wikipedia.org/wiki/de:Baden bei Wien

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Baden bei Wien ist eine Stadt in Niederösterreich, 25 km südlich von Wien an der Thermenlinie. Als Teil der Bedeutenden Kurstädte Europas zählt die Stadt zum UNESCO-Weltkulturerbe. Sie ist Sitz der Bezirkshauptmannschaft Baden. Besonders bekannt ist die Stadt für ihre reichhaltige Geschichte, Biedermeierarchitektur, Kunst- sowie Weinkultur. Die Stadt wird geläufig auch als Kaiser- bzw. Kurstadt bezeichnet. Sowohl die Bezeichnung Baden als auch Baden bei Wien sind üblich, 2016 wurde Baden bei Wien als offizielle Bezeichnung definiert. Offizielle Gemeindefarben seit dem 15. Oktober 1968 sind Rot-Weiß. Die Stadt hat 26.017 Einwohner (Stand 1. Jänner 2023). Im Jahr 1850 wurde die Vereinigung mit Leesdorf und Gutenbrunn beschlossen. 1912 erfolgte die Erweiterung mit Weikersdorf. An Ortschaften und Siedlungsnamen weist Baden auf als Stadt: Baden, als Dorf: Haidhof-Siedlung sowie Schildbachweg, als Einzelhäuser: Haidhof, Haidhofteich, Jägerhaus, Kiebitzmühle sowie Lorenzteich. Erste archäologische Funde aus der Königshöhle nahe der Burgruine Rauheneck können knapp 3000 Jahre vor Christus datiert werden (siehe Badener Kultur). Spätere Funde bezeugen die Anwesenheit von Kelten im Gebiet von Baden. Mit der Ausbreitung Roms nach Pannonien kam die Stadt mit der römischen Kultur intensiv in Kontakt. Die Römer nutzten aktiv die warmen Schwefelquellen, welche bereits in damaligen Ortsverzeichnissen datiert sind. Auch der lokale Weinbau wurde intensiviert. Während der Regentschaft des Kaisers Claudius (41–54 n. Chr.) erhielt die Ansiedlung die Bezeichnung Aquae (deutsch: Bäder), die direkt auf ihre schon damals bedeutende Rolle als Heilbad hinweist - In der Epoche entstanden Gutshäuser, mehrere Tempel und auch eine römische Kaserne. Die ansässige Bevölkerung vermischte sich mit römischen Zuwanderern und wurde zunehmend romanisiert. 869 wurde der Ort als „Padun“ neuerlich erwähnt. 1341 erhielt Baden das Marktrecht und im Jahr 1480 von Friedrich III. das Stadtrecht (als einziger Ort zwischen St. Pölten-Wien-Bruck an der Leitha und Wiener Neustadt-Ebenfurth bis ins 19. Jhd.). 1488 besuchte die ungarische Königin Beatrix die Stadt, um ihre Kinderlosigkeit zu heilen. Der sächsische Kurfürst, später König von Polen und Großherzog von Litauen, August der Starke konvertierte am 1. Juni 1697 heimlich in der katholischen Hofkapelle, der heutigen Frauenkirche, zum katholischen Glauben (siehe August der Starke). Die Türkeneinfälle mit der Zerstörung Badens sowohl 1529 als auch 1683, die Wirren der Reformation und Gegenreformation, die Pest 1713 sowie ein größerer Brand 1714 waren einschneidende Ereignisse im Leben der Stadt. Vor dem Erlass der Toleranzpatente für die Juden in Wien und Niederösterreich, durch Joseph II. Ende des 18. Jhd. konnten sich lange keine Menschen jüdischen Glaubens ansiedeln, so war ihnen auch der Besuch der städtischen Bäder größtenteils verwehrt. In Folge der Toleranzpatente fand sich aber ab dem 19. Jahrhundert ein kleines Zentrum jüdischer Kultur an der Bäckerstraße 363 (heute Breyerstraße 3) und eine jüdische Gemeinde entstand. Bis zum Zweiten Weltkrieg wuchs die Gemeinde weiter an und stellte 1934 sogar die drittgrößte jüdische Gemeinde Österreichs dar. Kaiser Franz I. verbrachte von 1796 bis 1834 jeden Sommer in Baden und erhob die Stadt zu seiner Sommerresidenz. Dadurch avancierte Baden zum bedeutsamen Kurort. Im Gefolge des Hofes kam im Sommer auch die gesellschaftliche Oberschicht, um sich in Baden zu erholen und auf Sommerfrische zu fahren. Wolfgang Amadeus Mozart war zwischen 1773 und 1791 öfters zu Gast. Das „Ave Verum Corpus“ für den Badener Schulmeister Anton Stoll entstand 1791 im heutigen Mozarthof in der Renngasse und wurde in der Stadtpfarrkirche uraufgeführt. Mozart dirigierte dort im gleichen Jahr auch die von ihm geschriebene Missa brevis in B (KV 275). Auch entstanden nachweislich Teile seiner Opern „Die Zauberflöte“ und „La clemenza di Tito“ in der Kurstadt. Nach dem großen Stadtbrand 1812 wurde die Stadt im Biedermeierstil nach Plänen von Joseph Kornhäusel neu erbaut und erhielt ihr im Großen und Ganzen noch heute erhaltenes Stadtbild. Ludwig van Beethoven kam in den folgenden Jahren häufig nach Baden und komponierte hier unter anderem den 4. Satz seiner 9. Symphonie mit der „Ode an die Freude“, der heutigen Europahymne. In der Stadt sind ebenfalls wesentliche Teile der „Missa Solemnis“, der „Eroica“ und der „Pastorale“ entstanden. Franz Liszt trat als Kind 1819 in Baden zum ersten Mal öffentlich auf und gab in Folge auch Konzerte in Ödenburg und Pressburg, worauf ungarische Magnaten ihm 1820 ein Studienstipendium finanzierten. Im Jahre 1832 kam es in der Stadt zu einem missglückten Attentat auf den kaiserlichen Thronfolger Ferdinand, zum damaligen Zeitpunkt schon gekrönter König von Ungarn durch den pensionierten Hauptmann Franz Reidl mit einer Pistole. Der Kronprinz wurde nur leicht verletzt. 1850 wurden die damaligen Nachbarorte Leesdorf und Gutenbrunn eingemeindet. Katharina Schratt, die wichtigste Liebhaberin Kaiser Franz Josefs, war gebürtige Badenerin und avancierte zu einer der bedeutendsten österreichischen Schauspielerinnen ihrer Zeit. Im Jahr 1876 lernte Alfred Nobel in Baden seine langjährige Geliebte und Partnerin, Sofie Hess kennen. Baden wurde sehr früh mit elektrischem Strom versehen. Schon 1894 wurde mit der Straßenbahn Baden die zweite elektrische Bahn Österreichs eröffnet, welche ab 1895 benachbarte Bad Vöslau mit Baden verband. In Folge entstand daraus 1907 die bis heute bestehende Badner Bahn (Wiener Lokalbahn). 1912 wurde die Stadt mit Weikersdorf vereinigt und vergrößerte sich auf das heutige Gemeindegebiet. Im Ersten Weltkrieg kam der Stadt ebenfalls eine wichtige Rolle zu: 1916 wurde das Armeeoberkommando, die Befehlszentrale für alle Einheiten (inkl. k.u.k. Kriegsmarine) der Streitkräfte Österreich-Ungarns, von Teschen in Österreichisch-Schlesien nach Baden, ins Kaiserhaus, verlegt und blieb hier bis zum Ende des Krieges im November 1918. Zudem war Baden von Februar bis Juni 1918 sogar offiziell Residenz des k.u.k. Hofes. Der letzte Kaiser, Karl I., der den militärischen Oberbefehl im Gegensatz zu seinem greisen Vorgänger Franz Joseph I. selbst übernahm, hielt sich deshalb über seine ganze Regierungszeit hinweg häufig in Baden auf. Die Eröffnung des Spielcasinos 1934 sicherte Badens Stand als bedeutendsten Kurort Österreichs. Im Zuge der Novemberpogrome 1938 wurde die Inneneinrichtung der Synagoge zerstört, das Gebäude dann durch die Nationalsozialistische Volkswohlfahrt übernommen. Am 26. März 1945 war Baden Ziel eines Luftangriffs der 15. US-Luftflotte. Ein Bombenangriff am 2. April 1945 – im vorletzten Monat des Zweiten Weltkriegs – zerstörte einzelne Gebäude. Eine abermals wichtige Rolle kam der Stadt in der Nachkriegszeit zu: Von 1945 bis 1955 war Baden Hauptquartier der sowjetischen Besatzungsmacht in Österreich. Speziell in der ersten Zeit der Besetzung kam es durch Soldaten der Roten Armee zu Plünderungen, Vergewaltigungen sowie Erschießungen. Einige in Baden in der Nikoladonivilla (Schimmergasse 17) Inhaftierte (und bisweilen Gefolterte) wurden in die UdSSR verschleppt. Nach 1965 wurde die gesamte touristische Infrastruktur des Orts erneuert. Heute gilt Baden wieder als einer der bedeutendsten Kurorte Österreichs (siehe auch Tourismus in Österreich#Kur- und Wellnesstourismus). „In Baden wurde (am Josefsplatz) ein Mahnmal zur Erinnerung an die vom NS-Regime verfolgten und ermordeten Menschen errichtet“, berichtet der ORF. Das Projekt der Stadtgemeinde, jüdischen Gemeinde Baden und der Zivilgesellschaft wurde im April 2017 fertiggestellt. Im Juli 2021 wurde Baden im Rahmen der Bedeutenden Kurstädte Europas in die Liste des UNESCO-Welterbes aufgenommen. Siehe auch: Geschichte Niederösterreichs, Geschichte des Wienerwalds Die Bevölkerung Badens hat seit der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts fast ununterbrochen zugenommen und sich vor allem zwischen 1869 und 1923 auf über 22.000 verdoppelt. Eine markante Abnahme der Bevölkerung um 11,6 % gab es lediglich während der Kriegsjahre von 1939 bis 1945. Auch seit der Volkszählung im Jahr 1991 hat die Bevölkerung um 4,3 % zugenommen, was auf die positive Wanderungsbilanz (+8,8 %) zurückzuführen war, während die Geburtenbilanz rückläufig war (− 4,4 %). Die Mehrheit (62,7 %) der Einwohner Badens ist römisch-katholisch. Bekannteste Kirche ist die Stadtpfarrkirche St. Stephan. Evangelisch sind 8,3 %, orthodox 3,6 %. Zum Islam bekennen sich 4,0 %. 16,8 % sind ohne religiöses Bekenntnis. Die kleine (0,1 %) jüdische Gemeinde bemühte sich durch ihren Synagogenverein um die Renovierung der Badener Synagoge. Die Renovierung wurde 2005 abgeschlossen und die Synagoge Baden wieder geweiht. Das ursprünglich 1873 errichtete Gebäude sowie der Wiener Stadttempel sind heute die zwei einzigen jüdischen Sakralbauten in Österreich aus der Zeit vor 1945, die in ihrer ursprünglichen Verwendung stehen. Der Gemeinderat von Baden hat 41 Sitze. 2000: 21 ÖVP, 9 SPÖ, 6 FPÖ, 3 Grüne 2005: 21 ÖVP, 9 SPÖ, 1 FPÖ, 5 Grüne, 5 Liste Trenner 2010: 18 ÖVP, 9 SPÖ, 2 FPÖ, 5 Grüne, 7 Liste Trenner 2015: 15 ÖVP, 8 SPÖ, 2 FPÖ, 5 Grüne, 10 Liste Trenner, 1 NEOS 2020: 18 ÖVP, 6 SPÖ, 1 FPÖ, 8 Grüne, 6 Liste Trenner, 2 NEOS 1919 bis 1938: Josef Kollmann 1939 bis 1945: Franz Schmid 1946 bis 1950: Franz Meixner 1950 bis 1965: Julius Hahn 1965 bis 1988: Viktor Wallner 1988 bis 2007: August Breininger 2007 bis 2010: Erika Adensamer 2010 bis 2016: Kurt Staska seit 2016: Stefan Szirucsek Baden ist aufgrund der heißen Schwefelquellen eine bedeutende Kurstadt. Diese Schwefelquellen sind schon seit Jahrtausenden bekannt. Die älteste Schwefelquelle befindet sich in einem Stollen unter dem Casino. Heute kommt das Wasser aus vierzehn Quellen, die zu den schwefelhaltigsten Österreichs zählen. Neben den Quellen ist Baden auf Grund seiner guten Luftverhältnisse auch ein Luftkurort. Das Stadtbild ist stark durch das Biedermeier geprägt, im frühen 19. Jahrhundert erlebte die Stadt durch den Badetourismus aus Wien einen starken wirtschaftlichen Aufschwung und erste kulturelle Blüte. Baden ist Mitglied im Verband Kleine historische Städte. Seit 2012 findet jährlich im Sommer über ein Wochenende hinweg das Fest „Baden in weiß“ statt. Seit 2018 findet in Kooperation mit der französischen Gemeinde La Gacilly das gleichnamige Fotofestival in den Sommermonaten über das gesamte Gebiet der Stadt verteilt statt. Die Ausstellungen der vergangenen Jahre waren: 2018: I love Africa 2019: Hymne an die Erde 2020: Im Osten viel Neues 2021: Viva Latina! Das Badener Theaterleben ist vor allem von Operettenaufführungen geprägt. Über das ganze Jahr verteilt finden Aufführungen im Stadttheater statt (erbaut 1908–1909 von Ferdinand Fellner d. J., Büro Fellner & Helmer), während des Sommers auch zusätzlich in der Sommerarena (erbaut 1906 von Rudolf Krausz). Das Casino in Baden wurde nach Plänen der Architekten Eugen Fassbender und Maximilian Katscher in den Jahren 1884 bis 1886 als neues Kurhaus errichtet. Das Gebäude wurde im Stile der Neorenaissance anstelle des alten Theresienbades im Kurpark erbaut. Es wurde nach mehrfachen Umbauten 1995 als größtes Casino Europas samt Kongress- und Veranstaltungszentrum neu eröffnet. Das Casino wird regelmäßig für kulturelle Veranstaltungen (Lesungen, Konzerte und vor allem Bälle) genutzt, auch findet dort der Internationale Chorwettbewerb Ave Verum statt. Die Stadtbücherei Baden wurde 1940/41 gegründet. Sie hatte damals 3.000 Bände und 22.332 Entlehnungen für 1.349 Leser (davon 300 Kurgäste). 1959 übersiedelte sie an den Standort Kaiser-Franz-Ring 9, dem Zellerhof, in dem sich auch das Standesamt befindet. Die Zweigstelle Weikersdorf wurde 1964 mit Freihandaufstellung der Bücher eröffnet, 1973–1975 wurde auch die Hauptbibliothek als Freihandbücherei gestaltet. Im Jahr 2008 wies die Bibliothek 52.480 Entlehnungen für 26.095 Besucher auf, sie umfasste 31.303 Medien (26.602 Bücher, 1.184 Zeitschriften-Hefte aus 43 Abonnements, 3.517 Audio/Video-Medien). Arnulf-Rainer-Museum Beethovenhaus Haus der Kunst Kaiser-Franz-Josef-Museum Puppenmuseum Rollettmuseum Aquädukt Baden Burg Scharfeneck Bürgerspital Burgruine Rauheneck Burgruine Rauhenstein Frauenkirche Kaiserhaus Pfarrkirche Baden-St. Stephan Pfarrkirche Baden-St. Christoph Pfarrkirche Baden-Leesdorf Sauerhof Schloss Leesdorf Schloss Weikersdorf Synagoge Baden Theresienwarte Villa Eugen Beethoven-Kino Baden Friedhöfe Stadtpfarrfriedhof Baden Helenenfriedhof Jüdischer Friedhof Baden Abgekommene Bauwerke Central-Hotel Sanatorium Gutenbrunn Schloss Weilburg Im Rahmen des europäischen Wettbewerbes „Entente Florale Europe“ wurde Baden 2005 mit einer Goldmedaille in der Kategorie Stadt ausgezeichnet. Kurpark Baden bei Wien Doblhoffpark mit Rosarium und Denkmal für Rudolf Geschwind: Der ehemalige Schlosspark des Schlosses Weikersdorf ist nach dem Adelsgeschlecht Doblhoff benannt, die von 1741 bis zum Ankauf durch die Stadtgemeinde Baden im Jahr 1966 im Besitz des Schlosses und Parks waren. 1969 wurde ein Rosarium in dem rund 8 Hektar großen Park in Kooperation mit der Stadtgemeinde, den österreichischen Baumschulen und dem Architekten Viktor Mödlhammer eröffnet. Gutenbrunner Park Weikersdorfer Park Helenental Königshöhle ASV Baden – Fußballverein 1. Badener Beach-Volleyball Verein (BBV) Badener Tennisclub Badener Beachvolleyballverein Badener AC – ältester und erfolgreichster Sportverein der Stadt bestehend aus mehreren Zweigvereinen Black Jacks – Basketballverein Fecht Union Baden SG-Baden (Schützengesellschaft, seit 1560) Thermalstrandbad Trabrennplatz Die Südbahn führt durch Baden hindurch, die Stadt ist Endstation der Badner Bahn, die Baden mit Wien verbindet. Aufgrund der Nähe zur Südautobahn ist Baden verkehrstechnisch günstig gelegen. Von 1873 bis 1951 existierte die Straßenbahn Baden. Die Wirtschaft ist zum einen vom Kur- und Konferenzbetrieb, zum anderen vom Casino (einem Standort der Casinos Austria und gleichzeitig größtes Casino Österreichs) geprägt. Hinzu kommt noch der in der Umgebung betriebene Weinbau. Baden ist im dicht verbauten Gebiet fast vollständig mit biogener Fernwärme, welche im Biomasseheizkraftwerk Baden erzeugt wird, aufgeschlossen. Die öffentlichen Gebäude, wie Schulen, Ämter, weiters auch Kurbetriebe und großvolumige Wohnbauten werden mit Fernwärme versorgt. Baden gehört zu den e5-Gemeinden, welche sich einer internationalen Prüfung zur Erreichung von Klimazielen aussetzt. Noch hat Baden nicht die höchste Auszeichnung, wie 24 andere Gemeinden in Österreich (Stand März 2019) erlangen können. Dieser höchste Standard wird jedoch bei den kommenden Prüfungen angestrebt. Zudem versucht Baden auf kommunaler Ebene den Klimawandel über städtebauliche Wettbewerbe positiv zu beeinflussen. Bei zukünftigen Ausschreibungen der Stadt im Baubereich soll klimapolitischen Ansätzen besondere Geltung zukommen. Als Verwaltungszentrum des Bezirks Baden ist die Stadt Sitz regionaler Behörden und anderer öffentlicher Einrichtungen wie Schulen und Gesundheitseinrichtungen. Bezirksgericht Bezirkshauptmannschaft Bezirkspolizeikommando und Polizeiinspektion Finanzamt NÖ Agrarbezirksbehörde (Außenstelle) Stadtpolizei (größte Stadtpolizei Österreichs, ca. 40 Polizeibeamte) Vermessungsamt Strandbad Baden Römertherme Baden In Baden befindet sich die in Österreich und darüber hinaus bekannte „Malerschule Baden“, welche verschiedene Schultypen beherbergt: Das Kolleg für Bautechnik mit Ausbildungszweig Farbe und Gestaltung, eine Meisterschule für Malerei und Anstrich sowie eine Fachschule für Malerei und Anstrich, in der auch eigene Klassen und speziell ausgebildete Lehrer für gehörbehinderte Menschen zur Verfügung stehen Volksschulen einschließlich Praxisvolksschule der Pädagogischen Hochschule Niederösterreich Neue Mittelschule, Praxismittelschule der Pädagogischen Hochschule Niederösterreich Polytechnische Schule Berufsschule für Bäcker, Konditor und Zahntechniker Allgemeine Sonderschule Pädagogische Hochschule Niederösterreich Bundeshandelsakademie und -handelsschule Höhere Lehranstalt für wirtschaftliche Berufe Bundesgymnasium und Bundesrealgymnasium Frauengasse Bundesgymnasium und Bundesrealgymnasium Biondekgasse „Regenbogenschule“, eine private Volksschule mit auf Dauer verliehenem Öffentlichkeitsrecht. Bundesinstitut für Sozialpädagogik HTL Malerschule Schule für allgemeine Gesundheits- und Krankenpflege des Landesklinikum Baden-Mödling Tanzschule sowie Ballettschule Musikschule Badener Kurzentrum Bezirksstelle der Niederösterreichischen Gebietskrankenkasse Gesundheits- und Kurhotel Badener Hof Klinikum Malcherhof Baden Landesklinikum Baden Der Rettungsdienst wird vom Roten Kreuz Bezirksstelle Baden wahrgenommen und wird über Notruf Niederösterreich organisiert. Die Stadt Baden unterhält insgesamt drei Freiwillige Feuerwehren: Freiwillige Feuerwehr Baden-Stadt (I) Freiwillige Feuerwehr Baden-Leesdorf (II) Freiwillige Feuerwehr Baden-Weikersdorf (III) Bis 2013 war die Martinek-Kaserne in Betrieb und steht seit dem Zeitpunkt zum Verkauf an. Die Stadtverwaltung bietet verschiedene elektronische Services an, um die Amtswege für die Bürger zu vereinfachen. So können Formulare direkt von zuhause aus als PDF-Datei heruntergeladen werden und dann per Post an die jeweilige Abteilung versendet werden. Außerdem können einige Anliegen wie z. B.: Bewerbungen um Aufnahme in ein Dienstverhältnis direkt via Webformular übermittelt werden. Die Online-Formulare der Stadt basieren auf AFORMSOLUTION, des österreichischen IT-Unternehmens aforms2web. Albrecht II. (1897–1955), Sohn von Erzherzog Friedrich von Österreich-Teschen Johann Christoph Allmayer-Beck (1918–2017), Militärhistoriker und Museumsdirektor Louis V. Arco (1899–1975), Schauspieler Gregor Aufmesser (* 1988), Jazzmusiker Vincent Bach (1890–1976), Gründer des gleichnamigen US-amerikanischen Herstellers von Blechblasinstrumenten Heinz Becker (* 1950), Politiker, Abgeordneter zum Europäischen Parlament Peter Ludwig Berger (1896–1978), Jurist, Partei- und Gewerkschaftsfunktionär Wilhelm Bersch (1868–1918), Chemiker und Agronom Hugo Bettauer (1872–1925), Schriftsteller August Breininger (* 1944), Bürgermeister der Stadt Baden bei Wien Vesel Demaku (* 2000), Fußballspieler Patrick Derdak (* 1990), Fußballspieler Mario Dorner (* 1970), Fußballspieler und -trainer Daniel Dunst (* 1984), Fußballspieler Klaus Eberhard (* 1956), Skirennläufer Thomas Ebner (* 1992), Fußballspieler Rainer Egger (1935–2009), Historiker, Generaldirektor-Stellvertreter des Österreichischen Staatsarchivs Willi End (1921–2013), österreichischer Bergsteiger Lucie Englisch (1902–1965), Schauspielerin Joseph Leopold Faistenberger (1764–1835), Musiker und Komponist Albert Figdor (1843–1927), Bankier und Kunstsammler Bert Fortell (1924–1996), Schauspieler Josef Frank (1885–1967), österreichisch-schwedischer Architekt Paul Friedländer (1891–1942/43), Politiker und Journalist Lukas Alfred Fuchs (* 1991), Regisseur, Video- und Filmgestalter, Kameramann Christin Gerstorfer (* 1998/1999), österreichische Freitaucherin, vier österreichische Rekorde für Frauen Mizzi Griebl (1872–1952), österreichische Sängerin und Schauspielerin Paul Guttmann (1879–1942), Schauspieler, Regisseur und Inspizient Carl Ludwig Habsburg (1918–2007), fünftes Kind von Kaiser Karl I. von Österreich und von Kaiserin Zita Julius Hahn (1890–1972), Jurist und Politiker, Bürgermeister von Baden Marianne Hainisch (1839–1936), Frauenrechtlerin Dorit Hanak (1938–2021), Opern-, Operetten- und Konzertsängerin Maria Hanau-Strachwitz (1922–2005), Schriftstellerin Gaby Herbst (1945–2015), Schauspielerin Erwin Hoffer (* 1987), Fußballspieler Natalie von Hohenlohe-Waldenburg-Schillingsfürst, Ratibor und Corvey (* 28. Juli 1911; † 11. März 1989), zweitgeborene Tochter von Maria Henriette Erzherzogin von Österreich Georg Michael Höllering (1897–1980), österreichisch-britischer Autor und Filmregisseur Besian Idrizaj (1987–2010), Fußballspieler Sebastian Käferle (* 1996), Basketballspieler Helmut Karner (* 1947), Manager, Unternehmensberater und Hochschullehrer Chiara Kerper (* 1998), Musikerin Jan Kirchmayer (* 2003), Fußballspieler Johann Baptist Klerr (1830–1875), Kapellmeister und Komponist Ludwig Klerr (1826–1882), Kapellmeister und Komponist Jakob Knollmüller (* 2003), Fußballspieler Veronika Kratochwil (* 1988), Sportsoldatin und Wasserspringerin Willy Kreuzer (1947–2019), Komponist und Alpinist Max Kuttner (1883 [oder: 1880] – 1953), deutscher Opern-, Operettentenor, Schallplatten- und Rundfunksänger Karl Landsteiner (1868–1943), Entdecker der Blutgruppen, Nobelpreisträger Heinrich von Lützow (1852–1935), österreichisch-ungarischer Diplomat Hertha Martin (1930–2004), Schauspielerin Béla Mavrák (* 1966), Tenor Thomas Mayer (* 1962), Journalist Johannes Mayerhofer (1859–1925), Künstler und Autor Heribert Meisel (1920–1966), Sportjournalist und Sportmoderator im ORF und ZDF Maximilian Melcher (1922–2002), bildender Künstler und Hochschullehrer Eduard Melkus (* 1928), Violinist und Bratschist Sascha Merényi (* 1968) Schauspieler Gerald Messlender (1961–2019), Fußballspieler Leopold von Meyer (1816–1883), Pianist und Komponist Eva Mückstein (* 1958), Politikerin Josef Müllner (1879–1968), Bildhauer Rosa Papier (1859–1932), Opernsängerin und Gesangspädagogin Herbert Pauli (* 1952), Schriftsteller und Filmemacher Jakob Pazeller (1869–1957), Komponist Karl Pfeifer (1928–2023), Journalist Othmar Pickl (1927–2008), Historiker Pia Maria Plechl (1933–1995), Journalistin und Autorin Felix Angelo Pollak (1882–1936), Architekt Thomas Prazak (* 1980), Schauspieler Paul Prigl (1921–1988), Politiker Arnulf Rainer (* 1929), Maler Fritz Reichl (1890–1959), Architekt Max Reinhardt (1873–1943), Theaterregisseur und Intendant Franz Josef Reinl (1903–1977), Komponist Stefanie Reinsperger (* 1988), Schauspielerin Franz Reznicek (1903–1999), Architekt Alexander Rollett (1834–1903), Physiologe und Histologe Georg Anton Rollett (1778–1842), Sammler, Naturforscher und Arzt Hermann Rollett (1819–1904), Vormärz-Dichter, Kunstschriftsteller und Stadtarchivar Maximilian Sax (* 1992), Fußballspieler Herbert Schambeck (1934–2023), Jurist Hermann Scheunemann (* 1940), Hamburger Politiker Franz Xaver Schmidt (1857–1916), Baumeister und Architekt Katharina Schratt (1853–1940), Schauspielerin Melanie Schurgast (* 1990), Fußballspielerin Anton Maria Schwartz (1852–1929), katholischer Priester, Gründer des Kalasantiner-Ordens, Seliger Ferdinand Sigg (1877–1930), Schweizer Unternehmer und Hersteller von Aluminium-Haushaltswaren Rudolf Steinboeck (1908–1996), Schauspieler, Regisseur Peter Klaus Steiner (* 1937), Geologe und Schriftsteller Alfred Stern (1899–1980), österreichisch-US-amerikanischer Philosoph und Hochschullehrer Norbert Anton Stigler (1942–2020), Ordenspriester des Zisterzienserstiftes Heiligenkreuz, Pfarrer und Hochschulprofessor Matthias Strebinger (1807–1874), Violinist, Komponist Marlene Streeruwitz (* 1950), Schriftstellerin Josef Stummvoll (1902–1982), Generaldirektor der Österreichischen Nationalbibliothek Theodor Tomandl (* 1933), Rechtswissenschaftler Thomas Vanek (* 1984), Eishockeyspieler Lucie Varga (1904–1941), Historikerin Ignaz Vitzthumb (1724–1816), Komponist Wolfgang Weiser (1928–1996), Schauspieler Erik Werba (1918–1992), Pianist und Komponist Ralph Wiener (geboren als Felix Ecke, 1924–2024), österreichisch-deutscher Jurist, Kabarettist und Schriftsteller Elisabet Woska (1938–2013), Schauspielerin Robert Wuku (1853–1911), Geistlicher, Theologe und Autor Peter Zumpf (1944–2003), Schriftsteller Rosa Albach-Retty (1874–1980), österreichische Schauspielerin Bernhard Baumeister (1827–1917), deutscher Schauspieler Michael Lazar Biedermann (1769–1843), österreichischer Großhändler, K.k. Hofjuwelier, Bankier und Fabrikant Franz Bilko (1894–1968), österreichischer Maler, Zeichner und Gebrauchsgrafiker Jella Braun-Fernwald (1894–1965), österreichische Opern- und Konzertsängerin Anton Brenek (1848–1908), österreichischer Bildhauer Artur Graf von Bylandt-Rheidt (1854–1915), österreichischer Politiker John Dickie (1953–2010), britisch-österreichischer Opernsänger Franz Doppler (1821–1883), österreichisch-ungarischer Komponist Vladan Đorđević (1844–1930), serbischer Mediziner, Autor und Politiker Luise von Eichendorff (1804–1883), lebte nach 1844 in Baden Anton Elbel (1834–1912), österreichischer Ingenieur und Lokomotiv-Konstrukteur Wilhelm Freiherr von Engerth (1814–1884), österreichischer Architekt und Maschinenbau-Ingenieur Heimo Erbse (1924–2005), deutscher Komponist und Opernregisseur Ernst Faseth (1917–2008), österreichischer (Fernseh-)Koch Richard Genée (1823–1895), deutsch-österreichischer Librettist, Bühnenautor und Komponist Carl Freiherr von Giskra (1820–1879), österreichischer Staatsmann Hermann Goethe (1837–1911), deutscher Fachmann für Weinbau, Pomologie und Önologie, Gründungsdirektor der Weinbauschule Marburg an der Drau (heute: Maribor) Karl Ludwig von Grünne (1808–1884), österreichischer General Moritz Güdemann (1835–1918), deutsch-österreichischer Rabbiner und Theologe Albert Paris Gütersloh (1887–1973), österreichischer Maler und Schriftsteller Eduard Hanslick (1825–1904), Musikkritiker und Publizist Christoph Hartung (1779–1853), Arzt und Wegbereiter der Homöopathie Hans Holt (1909–2001), österreichischer Schauspieler Carl Holzmann (1849–1914), österreichischer Architekt Judith Holzmeister (1920–2008), österreichische Schauspielerin Franz von Hopfen (1825–1901), mährischer Gutsbesitzer, Bankier und Politiker Emil Jellinek (1853–1918), österreichisch-ungarischer Geschäftsmann und Diplomat Wilhelm Karczag (1857–1923), altösterreichischer Theaterdirektor und Schriftsteller Felix Kerl (1802–1876), Fabrikant, Großhändler, Gesellschafter und Unternehmer Anton Freiherr von Klesheim (1812–1884), österreichischer Dichter und Schauspieler Karl Koller (1929–2009), österreichischer Fußballspieler Josef Kollmann (1868–1951), österreichischer Textilkaufmann und Politiker, Bürgermeister der Stadt Baden bei Wien Karl Komzák (1850–1905), österreich-tschechischer Komponist Tobias Krause (1965–2005), deutsch-österreichischer Fernsehproduzent Wilhelm Viktor Krausz (1878–1959), österreichischer Maler Hans Kuzel (1859–1922), österreichischer Chemiker Max Deen Larsen (1943–2018), US-amerikanischer Gründer und Direktor des Franz-Schubert-Instituts in Baden Ernst Lauda (1892–1963), österreichischer Mediziner Hans Lebert (1919–1993), Schriftsteller, Opernsänger und Grillparzerpreisträger Sigi Maron (1944–2016), Liedermacher Rudolf Maurer (1954–2020), Historiker und Museumsleiter Paula Menotti (1870–1939), österreichische Sängerin Alois Miesbach (1791–1857), österreichischer Bauindustrieller Karl Millöcker (1842–1899), österreichischer Operettenkomponist Wenzel Müller (1759–1835), österreichischer Komponist und Theaterkapellmeister Helene Odilon (1863–1939), deutsch-österreichische Theaterschauspielerin Franz Olah (1910–2009), österreichischer Politiker Marika Rökk (1913–2004), deutsch-österreichische Filmschauspielerin Rudolf von Österreich (1788–1831), Erzherzog von Österreich, Erzbischof von Olmütz, Kardinal Wilhelm von Österreich (1827–1894), Erzherzog von Österreich, Hoch- und Deutschmeister David Popper (1843–1913), tschechischer Cellist und Komponist Theodor Reuter (1837–1902), österreichischer Architekt Franz Sacher (1816–1907), österreichischer Konditor, Erfinder der Sachertorte Moritz Gottlieb Saphir (1795–1858), österreichischer Schriftsteller und Journalist Georg von Scheidlein (1747–1826), österreichischer Rechtswissenschaftler und Hochschullehrer Max Schönherr (1903–1984), österreichischer Komponist, Dirigent und Musikschriftsteller Josef von Sedlnitzky (1778–1855), österreichischer Hofbeamter, unter Metternich Leiter der Polizei- und Zensurhofstelle Johann Philipp von Stadion (1763–1824), österreichischer Staatsmann Lilly Stepanek (1912–2004), österreichische Schauspielerin Felix Stika (1887–1971), österreichischer Politiker Margarete Stöger-Steiner von Steinstätten (1893–1969), österreichische Verlegerin, Erzählerin und Frauenrechtlerin Heinrich Strecker (1893–1981), österreichischer Komponist von Operetten und Wienerliedern Lotte Tobisch (1926–2019), Schauspielerin, Salondame und Briefpartnerin Adornos Walter Varndal (1901–1993), österreichischer Schauspieler, Charge bei Bühne und Film Hilde Wagener (1904–1992), deutsch-österreichische Schauspielerin Vincenz August Wagner (1790–1833), Jurist und Hochschullehrer an der Universität Wien Ferdinand Weiss (1933–2022), österreichischer Komponist, Dirigent und Musikpädagoge Carl Zeller (1842–1898), österreichischer Komponist Fritz Zerbst (1909–1994), österreichischer evangelischer Theologe Ernst Zwilling (1904–1990), österreichischer Afrikaforscher und Reiseschriftsteller Wolfgang Amadeus Mozart (1756–1791), Komponist der Wiener Klassik, sein Ave verum corpus entstand hier und wurde in der Pfarrkirche Baden-St. Stephan uraufgeführt Ludwig van Beethoven (1770–1827), verbrachte 15 Jahre lang seine Sommer in Baden bei Wien und schrieb hier wesentliche Teile seiner 9. Sinfonie, der heutigen Europahymne. Joseph Kornhäusel (1782–1860), Architekt u. a. des Rathauses, des alten Stadttheaters, des Sauerhofs und der Weilburg in Baden Carl Michael Ziehrer (1843–1922), Komponist Franz Nabl (1883–1974), Schriftsteller, lebte 1891–1921 mit kurzen Unterbrechungen in Baden Wilhelm Malaniuk (1906–1965), Jurist Jura Soyfer (1912–1939), Schriftsteller Kurt Drescher (1925–2006), deutscher Musiker und Historiker Robert Herzl (1940–2014), Regisseur und Theaterdirektor Bernhard Hollemann (* 1935; † 2020), deutsch-österreichischer Maler und Zeichner, lebte und arbeitete bis 2005 in Baden Gerda Rogers (* 1942), Astrologin, lebt und arbeitet seit 2000 in Baden Willi Fuhrmann (1944–2018), Politiker (SPÖ), Gemeinderat, Stadtrat und Vizebürgermeister von Baden Gerhard Tötschinger (1946–2016), Schauspieler, Intendant, Autor und Fernsehmoderator Helga Krismer-Huber (* 1972), Veterinärmedizinerin, Politikerin und Vizebürgermeisterin von Baden Carmen Jeitler-Cincelli (* 1980), Unternehmerin und Politikerin, Stadträtin, Abgeordnete zum Nationalrat Dorothy Khadem-Missagh (* 1992), Pianistin Stan Steinbichler (* 2002), Schauspieler Franz Grillparzer (1791–1872), Dichter, langjähriger Kurgast in Baden, Ehrenbürger seit 1856 Rudolf Zöllner (1845–1926), österreichischer Musiker, Bürgermeister der Stadt Heinrich Grünbeck (1818–1902), Abt des Stiftes Heiligenkreuz 2016 Amadeus Hörschläger OCist, 2012–2016 Pfarrer der Pfarrkirche Baden-St. Stephan 2016 Kurt Staska (* 1959), 2010–2016 Bürgermeister von Baden Martin Zeiller: Baden. In: Matthäus Merian (Hrsg.): Topographia Provinciarum Austriacarum. Austria, Styria, Carinthia, Carniolia, Tyrolis … (= Topographia Germaniae. Band 10). 3. Auflage. Matthaeus Merians Erben, Frankfurt am Main 1679, S. 4 (Volltext [Wikisource]). Martin Zeiller: Baden (Anhang). In: Matthäus Merian (Hrsg.): Topographia Provinciarum Austriacarum. Austria, Styria, Carinthia, Carniolia, Tyrolis … (= Topographia Germaniae. Band 10). 3. Auflage. Matthaeus Merians Erben, Frankfurt am Main 1679, S. 11 (Volltext [Wikisource]). Baden, 2) (B. bei Wien). In: Meyers Konversations-Lexikon. 4. Auflage. Band 2, Verlag des Bibliographischen Instituts, Leipzig/Wien 1885–1892, S. 246–247. Carl Schenk: Taschenbuch für Badegäste Badens in Nieder-Oesterreich. Mit Kupfern. Geistinger, Wien/Baden (1820). – Digitalisierte Ausgabe der Universitäts- und Landesbibliothek Düsseldorf. Franz Xaver Schweickhardt: Darstellung des Erzherzogthums Österreich unter der Ens, durch umfassende Beschreibung aller Burgen, Schlösser, Herrschaften, Städte, Märkte, Dörfer, Rotten etc. etc., topographisch-statistisch-genealogisch-historisch bearbeitet und nach den bestehenden vier Kreis-Vierteln [alphabetisch] gereiht. [Teil:] Viertel unterm Wienerwald. 7 von 34 Bänden. 1. Band: Achau bis Furth. Mechitaristen, Wien 1832, S. 61 (Baden – Internet Archive – 2., ganz unveränderte Auflage). Wilhelm Tomaschek: Aqua, Aquae 1). In: Paulys Realencyclopädie der classischen Altertumswissenschaft (RE). Band II,1, Stuttgart 1895, Sp. 294. Rainer von Reinöhl: Die Baudenkmale des Kurortes Baden bei Wien. Deutsche Heimatbücherei, Band 4, Wien 1913, ÖNB. Johannes Ressel: Kirchen und Kapellen, religiöse Gedenksäulen und Wegzeichen in Baden bei Wien. Ein Beitrag zur Geschichte, Heimatkunde und Kunstgeschichte. 2., verbesserte und erw. Auflage, Grasl, Baden 1982, ISBN 3-85098-131-2. Johann Kräftner (Hrsg.): Im Schatten der Weilburg. Baden im Biedermeier. Eine Ausstellung der Stadtgemeinde Baden im Frauenbad vom 23. September 1988 bis 31. Jänner 1989. Grasl, Baden 1988, ISBN 3-85098-186-X. Viktor Wallner, Gerhard Weber: 200 Jahre Kurpark in Baden. Eine Zusammenstellung. Neue Badener Blätter, Band 3,2, ZDB-ID 2161928-1. Gesellschaft der Freunde Badens und Städtische Sammlungen - Archiv, Rollettmuseum der Stadtgemeinde Baden, Baden 1992, OBV. Julius Böheimer: Straßen & Gassen in Baden bei Wien. Lexikon der Straßen, Gassen, Plätze, Wege, Stege, Brücken. Grasl, Baden 1997, ISBN 3-85098-236-X. Viktor Wallner: Häuser, Menschen und Geschichten – ein Badener Anekdotenspaziergang. Gesellschaft der Freunde Badens, Baden 2002, OBV. Rudolf Maurer: Die Wiener Vorstadt. Antonsgasse und Annagasse im Lauf der Jahrhunderte. Katalogblätter des Rollettmuseums Baden, Band 56, ZDB-ID 2101396-2. Rollettmuseum Baden, Baden 2005, ISBN 3-901951-56-3. Hildegard Hnatek, Franz Reiter: So war’s einmal in Baden bei Wien. Verlag Sutton, Erfurt 2007, ISBN 978-3-86680-154-7. Heidi Angelika Mascher-Pichler: Baden bei Wien zur sowjetischen Besatzungszeit 1945–1955 mit besonderer Berücksichtigung der ersten beiden Besatzungsjahre und des Jahres 1955. Dissertation. Universität Wien, Wien 2009. – Volltext online (PDF; 2,8 MB). Stadtgemeinde Baden 30604 – Baden. Gemeindedaten der Statistik Austria Baden in der Datenbank Gedächtnis des Landes zur Geschichte des Landes Niederösterreich (Museum Niederösterreich) Topothek Baden bei Wien historisches Bildmaterial, verortet, verschlagwortet und datiert Eintrag zu Baden (Niederösterreich) im Austria-Forum (im AEIOU-Österreich-Lexikon) Stadtpläne und Landkarten vom Stadtplandienst helfen Ihnen dabei, sich in Baden zu orientieren. Sie können die Karten im Internet aufrufen und sich interessante Orte von Baden anzeigen lassen, wie z. B. Sehenswürdigkeiten oder auch Tankstellen, Geldautomaten, Imbisse usw. Ausgedruckt können Sie den Stadtplan von Baden auch offline nutzen.

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